1.4 Einrichtungen und Hilfsmittel zur Ladungssicherung



1.4 Kauf, Miete und Leasing/Ersatzbeschaffung/ Installation von zusätzlichen, überobligatorischen Einrichtungen und Hilfsmitteln zur optimalen Ladungssicherung.
Hinweis :
Förderfähig sind Anschaffungen, die nicht durch Gesetze, Rechtsverordnungen oder Verwaltungsvorschriften verbindlich vorgeschrieben sind. 

Sofern der Antragsteller zur Ladungssicherung im Verwendungsnachweis Maßnahmen beantragt, erklärt der Antragsteller, dass es sich bei diesen um überobligatorische 
 (über das gesetzliche Maß hinaus) Maßnahmen handelt.



 
Folgende Ausstattungen sind u.a. förderfähig: 
  • Stirnwandverstärkungen oder Prallwände
  • Rungen, 
  • Zahnleisten, 
  • Lademulden, 
  • Zurrwinden, 
  • Zurrgurte, 
  • Ankerschienen, 
  • Sperr- oder Ladebalken, 
  • Zurrpunkte (fest oder beweglich), 

  • Befestigungsbeschläge für Container, 

  • Ladehölzer (Keile, Bretter, Kanthölzer), 

  • rutschhemmende Unter- und Zwischenlagen (RH-Matten), 

  • Ketten, 

  • Seile, 

  • Spannschlösser, 

  • Spindelspanner, 

  • Seil- und Kantenschoner, 

  • Füllmittel (z. B. Aufblaspolster, Schaumstoffpolster etc.), 

  • Aufsatzbretter, 

  • Rungenverlängerungen, 

  • Ladegestelle, 

  • Glastransportgestelle, 

  • Planen und Netze zur Ladungssicherung.

  • Schiebep

    lanen für Kippauflieger zur Ladungssicherung

  • Entladeschläuche (Druckschläuche, die eine besonders hohe Sicherheit garantieren) inkl. der Gebühren für die regelmäßige Prüfung der Schläuche

Nur bei Anschaffungen, die nicht durch Gesetze, Rechtsverordnungen oder Verwaltungsvorschriften, verbindlich vorgeschrieben sind !